Bistro-Boje (BiBo)
 

Öko-Strom und Bistro-Boje

Öko-Strom betriebene Umluft-Klimasysteme

Die Versuche der Gastronomen, das von den Behörden verhängte Gasheizpilz-Verbot für öffentliche Bereiche aufheben zu lassen, sind gescheitert. Gegenargumente waren: mangelnde Energieeffizienz, Unvereinbarkeit mit dem Gesundheits- Umwelt- und Klimaschutz.

Bislang unberücksichtigt blieben die durch Verbrennungen verursachten Verletzungen, sowie die durch Defekte und Bedienungsfehler verursachten Kohlenmonoxidvergiftungen und Brände; nicht zu unterschätzen die Gefahren einer Gasexplosion inmitten der dort verweilenden Gäste, der Anwohner und Passanten.

Verbände und der Berliner Senat haben inzwischen einen Kompromiss gefunden und sich darauf verständigt, den Betrieb elektrisch betriebener Heizgeräte für öffentliche Außenbereiche in der Gastronomie, der Hotellerie und des Eventwesens vorübergehend zuzulassen.

Wintergärten, Schankvorgärten, Biergärten, die Hotelterrasse und das Straßencafé könnten somit auch während der kalten Jahreszeit emissionsfrei und klimafreundlich per Umluftverfahren temperiert werden.

Die Bistro-Boje ist ein "bi-funktionales" Klimasystem (Strömungswärme im Winter und Strömungskühle im Sommer per Umlufttechnik), dass vorzugsweise auch mit Hilfe alternative Energien betrieben werden kann bzw. sollte. Das bedeutet: keine Gasbefeuerung und keine Heiz- oder Infrarotstrahler, die den Gästen von oben herab die Köpfe erhitzen und an Beinen und Füßen weiterhin für ein Frösteln sorgen.

Heizstrahlgerätesenden ihre Wärmestrahlen zielgerichtet aus, die dann partiell nur die Stellen erwärmen, auf die diese Strahlen treffen. Umluftsysteme hingegen erwärmen die Umgebungsluft ringsum und durchfluten so ganze Bereiche, ähnlich der Fußbodenheizung, die mit ihrer Strömungswärme Räume und Gebäude erwärmt.

wer mehr über die Möglichkeiten wissen will, Bistro-Bojen mit Hilfe alternativen Energien zu betreiben, kann hier weitere Informationen abrufen: